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Unternehmensdokumentation in der Nachfolge: Zu Gast im Prozessmaler-Podcast

Wenn die Nachfolge ansteht, ob geplant oder ungeplant, ist viel Wissen über das Unternehmen vorhanden. Und zwar meist in den Köpfen der handelnden Personen – nicht aber verschriftlicht. Oft fehlt dabei sogar praktisch jede Grundlage, von Kontodaten angefangen bis hin zu den Passwörtern für diverse unternehmenseigene Konten.

Im Prozessmaler-Podcast meines Freundes Bernd Ruffing durfte ich darüber mit ihm und Heinrich Brühl, der auch schon im Business Podcast Saarland zu Gast war, sprechen. Ich denke, insbesondere für solche Nachfolgen, die noch nicht abgeschlossen sind, ist der Podcast hörenswert. Ganz allgemein empfehle ich aber auch gerne den Prozessmaler für alle BPM-Interessierten. In Blogartikeln und Podcastepisoden stellt Bernd Ruffing das Thema der Prozessmodellierung auch für Einsteiger verständlich dar. Er gibt dabei wertvolle Tipps und Tricks, die auch für Euch bestimmt interessant sind.

Ich wünsche viel Spaß beim Hören!

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Episoden

FUFM008: Altlasten im Unternehmen, wie gehe ich damit um?

Wenn ein Unternehmen über einen längeren Zeitraum arbeitet, gibt es immer Bereiche, die mehr Beachtung erfahren als andere. Dazu tragen auch der Charakter der handelnden Personen, das wirtschaftliche Umfeld und der eigene Markt bei. Die Folge ist, dass sich mit der Zeit Altlasten bilden.

Diese können unterschiedliche Formen annehmen, von direkt sichtbaren Problemen bis hin zu in den Tiefen der Bilanz versteckten Risiken. Nicht umsonst nimmt die Analyse dieser Altlasten bei der Nachfolge eine nicht unerhebliche Zeit in Anspruch. Für Euch, als Nachfolger, sind solche Altlasten aber auch eine große Chance.

Darüber spreche ich in der achten Episode von Follow-Up.fm. Ich stelle Euch vor, welche Typen von Altlasten, von Liquiditätsengpässen bis zu Bilanzrisiken, es gibt und wie man sie identifiziert. Anschließend spreche ich darüber, wie ich mit Altlasten in welcher Reihenfolge umgehe, und warum. Zum Abschluss habe ich noch sieben Tipps und Tricks rund um das Thema.
Dabei will ich zeigen, dass es auf keinen Fall immer langwierige Analyseverfahren und teure Beraterstunden braucht, um die vorhandenen Risiken in Erfolge umzuwandeln.

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