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FUFM023: Wie weit Du planen kannst (und solltest)

Insbesondere in Deutschland wollen viele Menschen Informationen über Deine Planungen. Ob in Form eines Businessplans oder einer Liquiditätsplanung, ob als internes Strategiedokument oder als Vorlage für die Gesellschafter.

Allerdings sind Prognosen immer schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen. Das Bonmot von Mark Twain trifft auch auf Dich zu.

Anhand meiner eigenen Erlebnisse versuche ich in dieser Episode also die Frage zu beantworten, wie weit Du planen kannst – und wie weit Du planen solltest.

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FUFM009: Vom Handelsunternehmen zum Kunststoffexperten – Interview mit Tobias Gimmler

Familienunternehmen sind die häufigste Form von Firmen in Deutschland. Deshalb ist natürlich die Nachfolge in diesen Unternehmen die mithin häufigste – aber auch schwierigste.
Mit Tobias Gimmler unterhalte ich mich über seinen Werdegang. Er wurde vom ausgebildeten Kaufmann und Studienabbrecher zu einem der führenden Experten für Kunststoffe im südwestdeutschen Raum. Diesen Weg begann er nämlich mit der Übernahme des Handelsunternehmens seines Vaters. Dabei kam es auch gleich zu Schwierigkeiten, die insbesondere in Familienunternehmen eine wichtige Rolle spielen.

Tobias gibt viele wertvolle Tipps rund um das Thema Firmenkultur, Bankgeschäfte, Businessplan und die Frage, was ein Nachfolger alles können und beachten sollte. Ebenso gibt er auch Einblick in die Fehler, die er auf diesem Weg gemacht hat. So ermöglicht er es Euch, daraus zu lernen und diese Fehler zu vermeiden.

Herausgekommen ist ein fast einstündiges, höchst spannendes Gespräch, das zeigt, dass man in der Nachfolge die Chance hat, auch tiefgreifende Veränderungen erfolgreich zu gestalten.

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FUFM005: Der Businessplan in der Unternehmensnachfolge

Es ist ein Thema, bei dem die meisten die Augen rollen und es mit “ausgelutscht!” kommentieren. Und trotzdem gibt es immer wieder damit Probleme: Der Businessplan. In der Unternehmensnachfolge funktioniert er natürlich anders, als bei einer Neugründung, der generelle Aufbau ist aber ähnlich.
Selbst nachdem man ihn geschrieben und den Lesern zugänglich gemacht hat, stellen sich viele Detailfragen. Und genau darüber möchte ich sprechen und dabei die Balance finden zwischen der Notwendigkeit strukturierter Gedanken einerseits, und dem StartUp-Ansatz mit möglichst wenig Bürokratie andererseits.
Ich stelle Euch deshalb in dieser Folge sowohl den generellen Aufbau eines Businessplans, als auch die spezifischen Besonderheiten bei der Nachfolge vor. Statt aber in die einzelnen Punkte zu tief einzusteigen, möchte ich im dritten Teil lieber über die kleinen Fallstricke sprechen, über die man dabei stolpern kann – und natürlich darüber, wie man damit umgeht. Schließlich soll der eigene Businessplan ja vor allem zum Erfolg führen.

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