FUFM005: Der Businessplan in der Unternehmensnachfolge

Es ist ein Thema, bei dem die meisten die Augen rollen und es mit “ausgelutscht!” kommentieren. Und trotzdem gibt es immer wieder damit Probleme: Der Businessplan. In der Unternehmensnachfolge funktioniert er natürlich anders, als bei einer Neugründung, der generelle Aufbau ist aber ähnlich.
Selbst nachdem man ihn geschrieben und den Lesern zugänglich gemacht hat, stellen sich viele Detailfragen. Und genau darüber möchte ich sprechen und dabei die Balance finden zwischen der Notwendigkeit strukturierter Gedanken einerseits, und dem StartUp-Ansatz mit möglichst wenig Bürokratie andererseits.
Ich stelle Euch deshalb in dieser Folge sowohl den generellen Aufbau eines Businessplans, als auch die spezifischen Besonderheiten bei der Nachfolge vor. Statt aber in die einzelnen Punkte zu tief einzusteigen, möchte ich im dritten Teil lieber über die kleinen Fallstricke sprechen, über die man dabei stolpern kann – und natürlich darüber, wie man damit umgeht. Schließlich soll der eigene Businessplan ja vor allem zum Erfolg führen.

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FUFM004: Interview mit Carsten Hiebl (Nachfolger, Unternehmer, Dozent und Podcaster)

Damit (potentielle) Nachfolger möglichst viel Input bekommen, sollen bei Follow-Up.fm auch weitere Experten zum Thema zu Wort kommen. Das erste Interview der Podcastreihe findet mit Carsten Hiebl statt. Dieser ist Nachfolger, Unternehmer, Hochschuldozent und Podcaster.

Seine spannende Vita zeigt einmal mehr, dass Nachfolgen nicht immer wie geplant ablaufen. Gleichzeitig hat er aber auch viele Ratschläge, wie man mit sich ändernden und ungeplanten Situationen umgehen kann. Zudem gibt er Einblick, welche Fähigkeiten und Einstellungen er für wichtig hält und was man als Nachfolger tun kann, um an sich zu arbeiten.

So sprechen wir über wichtige Kennzahlen, die Wichtigkeit von Mentoren und auch über die Fehler, die uns auf unserem Weg passiert sind, und aus denen die Hörer etwas für ihre eigene Nachfolge lernen können.

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FUFM003: Vom Kollegen zum Chef – Wie Du den Perspektivenwechsel schaffst

Gerade in Familienunternehmen sind die späteren Nachfolgerinnen und Nachfolger oft schon Jahre vorher involviert. Sie sind ständig im Umfeld des Unternehmens, in vielen Fällen arbeiten sie selbst mit.

Kommt es dann zur Nachfolge, entsteht die Situation, die im Prinzip immer eine Herausforderung darstellt: Wie schafft man den Übergang vom Kollegen zum Chef, ohne dabei Schäden zu hinterlassen?

Für diese Frage gibt es ganze Kursangebote. Grund genug also, aus der Sicht der Unternehmensnachfolge einen Blick auf den Rollen- und Perspektivenwechsel zu werfen. In welchen Bereichen kommt es zu Änderungen? Wie wirken sich diese aus? Was kann man selbst tun, um dabei erfolgreich zu sein? Und, nicht zuletzt, welche Fehler sollte man auf jeden Fall vermeiden?

All diese Fragen greife ich in der dritten Episode von Follow-Up.fm auf und gebe Euch auch praktische Beispiele und Tipps aus eigener Erfahrung.

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FUFM002: Wie Unternehmensnachfolgen in der Realität ablaufen können und was Du deshalb wissen solltest

Wie für fast alles gibt es auch in der Unternehmensnachfolge einen idealen Ablauf. Dieser umfasst acht aufeinander folgende Schritte. Ob dieser Ablauf in der Realität oft vorkommt, ist, meiner Erfahrung nach, eher fragwürdig.

Deshalb stelle ich in der zweiten Episode von Follow-Up.fm den idealen Ablauf vor. Gleichzeitig zeige ich aber auch auf, was alles dabei nicht nach Lehrbuch funktionieren kann. Das soll Euch natürlich keine Angst machen, ganz im Gegenteil. Es ist aber wichtig, auch mental darauf vorbereitet zu sein, dass die Dinge anders laufen, als geplant oder von Dritten dargestellt. Einige Beispiele sind direkt aus meiner eigenen Nachfolge gewählt und helfen Euch, besser zu verstehen, wie sich die Realität oft von der (akademischen) Vorstellung der Unternehmensnachfolge unterscheidet.

Selbstverständlich gibt es Mittel und Wege, mit diesen Hindernissen fertig zu werden. Dazu ist insbesondere eine bestimmte Denkweise, aber auch eine wichtige Fähigkeit hilfreich. Über beides spreche ich zum Abschluss dieser Episode.

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Berufung zum Gründungsbotschafter

Manchmal kommen die Dinge so zusammen, wie sie ein Drehbuchautor nicht besser hätte verbinden können. Follow-Up.fm ist vor wenigen Tagen gestartet – der Podcast, in dem ich andere für die Nachfolge begeistern möchte und dafür werbe, dass man sie genauso angehen kann wie die Gründung eines StartUps.

Nun erreichte mich am heutigen Vormittag ein Schreiben des Wirtschaftsministeriums: Ich wurde zum Gründungsbotschafter berufen! In diesem Ehrenamt soll ich für angehende Gründer und Nachfolger Ansprechpartner und Unterstützer sein. Dieser Aufgabe werde ich mit aller Kraft nachkommen. Mein Fokus als Gründungsbotschafter wird die Unternehmensnachfolge sein. So kann ich auf einem weiteren Weg meinen Teil dazu beitragen, dass Unternehmen und tolle Teams erfolgreich in die nächste Generation übergehen können und die oftmals notwendigen Erneuerungen stattfinden.

 

Berufung zum Gründungsbotschafter

Ich freue mich sehr auf die Gelegenheit, mein Herzensthema auf diesem Wege noch weiter tragen zu können und bedanke mich für das Vertrauen, das in mich gesetzt wird.

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FUFM001: Warum Nachfolger von StartUps profitieren können

Endlich ist es soweit – Follow-Up.fm ist gestartet, wenn auch mit etwas Verspätung. Den Beginn dieser hoffentlich langen Reise macht ein kurzes Intro. Zwar gehe ich auch auf meine Beweggründe für diesen Podcast ein, möchte aber vor allem direkt ins Thema einsteigen.

Dazu stelle ich Euch die vier Dinge vor, die ich an StartUps bewundere, und warum. Anschließend geht es darum zu zeigen, warum diese vier Stärken auch in der Firmennachfolge sehr nützlich sein können. Leider wird man als Nachfolger häufig in ein Schema gepresst, das aber unter Umständen nicht gesund ist – weder für einen selbst, noch für das Unternehmen, das man übernimmt. Dem kann man begegnen, zum Beispiel durch StartUp-Methoden und frische Denkweisen. Zudem bin ich überzeugt, dass Nachfolgen wie Gründungen einen Wandel erfahren müssen, um ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.

Das ist natürlich alles nur der erste Schritt. Ich hoffe, Ihr könnt durch die Erfahrungen, die ich im Rahmen dieses Podcast präsentieren werde, Eure Nachfolge erfolgreich gestalten. Dafür gibt es noch eine ganze Menge Themen und Gesprächsstoff. Deshalb gebe ich Euch zum Abschluss einen kleinen Ausblick auf das, was ich mit dem Podcast plane.

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Los gehts: Der Podcast für Nachfolge-StartUps

Follow-Up.fm - Der Podcast für Nachfolge-StartUps

 

Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Nach Wochen der Vorarbeit, des Überlegens und auch des Scheiterns an einzelnen Zielen ist es endlich soweit: Follow-Up.fm geht online.


Die Idee: Das beste beider Welten mitzunehmen und so mehr Nachfolgen ermöglichen

Dass es soweit kam, ist eigentlich nur folgerichtig. Überraschend in die Rolle des Nachfolgers geschlüpft, dann mit dem Podcasten begonnen und schließlich inspiriert durch die Lektüre vieler Bücher über StartUps und deren Kultur – der Wunsch, all das zu verbinden und weiter zu geben existiert bereits länger. Meine Nachfolge war bislang aber auch eine sehr spannende Reise, mit Höhen und Tiefen, über die ich Euch gerne berichten will. Es ist bekanntlich schon gut, wenn man aus eigenen Fehlern lernt. Die Königsklasse ist es aber, aus den Fehlern anderer zu lernen.

Mit dem Ergebnis bin ich soweit zufrieden, auch wenn ich noch ganz am Anfang stehe. Mein Ziel ist aber klar: Dabei zu helfen, dass auch andere ihr eigenes Nachfolge-StartUp kreieren und so dafür sorgen, dass tolle Teams erhalten und vorhandenes Know-How für die Zukunft transformiert und genutzt werden kann.

Was Euch erwartet, und wem der Dank gebührt

Ich freue mich unheimlich auf die kommenden Episoden des Podcasts. An Themen mangelt es nicht und ich habe noch viele Ideen, welches Wissen und welche Erfahrungen zusätzlich weiter gegeben werden sollten.

Gleichzeitig habe ich aber auch eine Bitte: Ich freue mich sehr über jede Form des Feedbacks und der Kritik. Auf der rechten Seite und über das Kontaktformular gibt es viele Wege, beides los zu werden. Macht gerne davon Gebrauch! Ebenso freue ich mich ganz besonders auf Fragen, Themenideen und Vorschläge für Gäste, die ich dann in mein kleines Studio einladen kann.

Man sollte bei allem, was man tut, nie vergessen, den Menschen zu danken, die einem geholfen haben. Deshalb geht mein besonderer Dank an…

Sandra Dorr und ihr Team für die Inspirationen zum Logo …

Jonas Zielke für den Feinschliff an Logo und Homepage …

Dirk Engler für die tolle Musik für den Podcast …

Ben Bencivinni für die Ideengebung und Hilfe beim Konzipieren des Projekts …

Carsten Hiebl und Bernd Ruffing für viel konstruktives Feedback und große Geduld …

… und natürlich mein Team – ohne Euch wäre dieses Projekt nie entstanden …

Ich hoffe, dass Ihr genauso viel Spaß beim Hören habt, wie ich beim Erstellen von Follow-Up.fm und dass Euch meine Erfahrungen, die guten wie die schlechten, auf Eurem Weg helfen.